Fewo Schulz

Fewo Schulz

SPRUCH DES TAGES

Das Schönste am Urlaub ist die Erinnerung daran.
(Gerald Dunkl)

Am Park der Sinne & Am See


Sind Sie reif für die Insel? - Machen Sie doch einfach Urlaub im wunderschönen Ostseebad Binz auf Deutschlands größter Insel - Rügen. Genießen Sie die Ruhe und die komfortable Ausstattung in unseren Appartementhäusern.
Einfach mal die Seele baumeln lassen ...

LAGE IN BINZ

Direkt am Naturschutzgebiet Schmachter See, mit Blick auf den Park der Sinne und
der Schmachter-See-Promenade, welche zum Radfahren, Wandern und Entspannen einlädt,
liegen unsere Ferienwohnungen.
In nur wenigen Gehminuten erreichen Sie die Hauptstraße mit vielen Restaurants und Geschäften. Ca. 5 Min. sind es zum feinen, weitläufigen Sandstrand und zur Promenade, welche zum Bummeln einlädt.


HERZLICH WILLKOMMEN

in unseren Appartementhäusern Am Park der Sinne & Am See
wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Genießen Sie die verschiedenen Jahreszeiten auf der Insel Rügen und gönnen Sie sich täglich die gute, frische Seeluft.

Katja und Karsten Schulz



RASENDER ROLAND

Seit 1895 gibt es den Bahnhof für den "Rasenden Roland" in Binz. Von hier fährt die Kleinbahn in die Ostseebäder Sellin, Baabe, Göhren oder nach Putbus. Empfehlenswert ist ein Spaziergang (ca. 3 km) von Binz zum Jagdschloss Granitz, von dessen Aussichtsturm man den schönsten Blick über Rügen hat.

IMPRESSIONEN

Appartementhaus
Appartementhaus
Appartementhaus
Appartementhaus
Appartementhaus
Appartementhaus
Gartenanlage
Gartenanlage


Rügen von A bis Z: Hausmarken

Eigentumszeichen mit runenartigem Charakter, die in ihrem Ursprung auf das Mittelalter zurückgehen. Damals kennzeichneten in vielen Gegenden Europas Bürger und Bauern damit ihre Waren, Erzeugnisse, Geräte oder Vieh. Während in den Städten die Marke nur an eine bestimmte Person gebunden war, bezeichnete sie auf Mönchgut das Haus bzw. den Hof. Noch zu Anfang des 19.Jh. war in jedes Gebäude der Halbinsel die Hausmarke an sichtbarer Stelle eingeschnitten. Ging der Besitz in andere Hände über, so führte fort-an der neue Eigentümer das alte Hofzeichen. Dieses wurde nicht nur in Acker- und Fischereigeräte eingeritzt, sondern auch dem Vieh eingebrannt, eine Notwendigkeit, solange Feldarbeit und Fischerei gemeinsam ausgeübt und das Vieh des ganzen Dor-fes auf die gemeinsame Weide getrieben wurde. Übernahm der älteste Sohn die Wirtschaft, hatte er allein das Recht, die Hausmarke zu führen, während seine jüngeren Brüder dieselbe mit einem Zusatzstrich („Bimark“) versehen durften. Solange nun die Mönchguter im allgemeinen noch nicht des Schreibens kundig waren, bewahrten die Hausmarken ihren geometrischen, oft runenartigen Charakter. Aber als nach 1830 ein geregelter Schulunterricht eingeführt wurde und allmählich jeder schreiben lernte, fing man an, die alten Zeichen vereinzelt durch Buchstaben zu ersetzen. Heute werden die Hausmarken noch gelegentlich in der Fischerei benutzt.